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Buchstabe L

lachen [la:chà]

lachen

Lache, die [La:chà]

Ansammlung von Flüssigkeit (meist. Wasser) in einer flachen Vertiefung, Pfütze (...unterm Fassl war a große Bierlacha.)

Lacke, die [Laggà]
Lacken, die [Laggn]

1Lache, Pfütze 2Weiher, kleiner See 3große Alkoholmenge (gestern hast wieder a gscheite Lackn gsuffa...)

lack (Adj.) [làgg]

abgestanden, nicht mehr frisch, schal

Lackel, der [Làggl]

derber, grober, ungehobelter Kerl

Lackerl, das [Làggàl]

1kleine Pfütze 2Flüssigkeitsrest im Trinkglas (pfiat di Gott, Lackerl...)

lackieren [làggiàn]

betrügen, hereinlegen (da ham's di sauber lackiert...)

Laden, der [Lå:dn/Lå:n]

1Kaufladen, Geschäft 2dickes Brett, Bohle (leg an Laden unter d'Leiter, dann wackelt's nimmer...)

Ladenbudel, die [Lå:dnbu:dl/Lå:dnbu:dl]

Ladentisch, Verkaufstisch

Laff, der [Laff]

Gigolo, Stenz

Lahmarsch, der
[La:ma:sch/La:marsch]

antriebsloser, energieloser, temperamentloser Mensch

Laib, der [Lb]

rund geformtes Brot oder rund gef. Käse

Laiberl, das [Lwàl]
Laibl
, das [Lwe]

kleines, rundes Gebäckstück, meist etwas größer als eine Semmel (Maurerlaiberl)

Laiblteig, der [Lwedoàg]

Teigmasse für Laiberl (Standardfrage in "Bairisch-Tests")

Lalli, der [Lalle]

Einfaltspinsel, tollpatschiger Kerl, Trottel

Lamperl, das [Làmbbàl]

kleine Glühbirne (z.B. für die Taschenlampe - da is as Lamperl durchbrennt...)

Lamperl, das [Làmbbàl]
Lampl, das [Làmbbe]

1kleines Lamm, Lämmchen 2Hemdzipfel (Hemadlampe [Hemmàdlàmbbe])

Landjäger, das [Landjà:gà]

geräucherte, luftgetrocknete, scharf gewürzte, meist paarweise zusammenhängende Würste

Landler, der [Làndlà]

1langsamer Volkstanz im Dreivierteltakt 2Anpfiff, Standpauke (heut hab i an saubern Landler vom Chef zum Hörn kriagt...)

Landpomeranzen, die [Landbommàrànzn]

ungeschickte, unbeholfen wirkende Person, die ihre ländliche Herkunft nicht verleugnen kann

langen [langà] (glangen)

1ausreichen, genügen (...das Bier langt bis morgen.) 2sich von...bis...erstrecken (...die Schnur langt vom Dachboden bis zum Keller awi.) 3mit der ausgestreckten Hand einen bestimmten Punkt erreichen (...der Bua kann scho bis zum Türstock nauflanga.) 4irgendwohin greifen, fassen (...einem schönen Fräulein darf man nicht einfach an den Busen langen!) 5mit der Hand ergreifen, holen, nehmen, packen (...lang mir die Wasserwaage her.)

jmdm. langt es = 1jmds. Geduld ist zu Ende (...iatz langt's mir aber von deiner Plärrerei!) 2jmd. ist satt (...danke, mir langt's, i zwing nix mehr!)

jmdm. eine langen = jmdm. eine Ohrfeige geben (...glei lang i dir oane, du Dreckhammel!)

langhaxert (Adj.) [langhàxàd]

langbeinig

langkragert (Adj.) [langgrå:gàd]

1langhälsig
2
d'Langkragerte [d'Langrå:gàde] = Wasserleitung, Wasserhahn Vorschlag und
Definition zu 2 von Georg Weiß - Kirchheim (Erding)

Langs, der
Lanks
, der [Lànx]

Frühjahr, Frühling

langsam (Adj.) [lanxamm]

allmählich (...oa Mass nach der andern gsuffa, bis i langsam koa Geld mehr ghabt hab.)

langzottert (Adj.) [langzo:dàd]

langhaarig, langmähnig

Lapp, der [Labb]

einfältiger, tölpelhafter Mensch; Trottel, Lahmarsch

larifari (Adj.) [là:refà:re]

flüchtig, nicht gründlich, oberflächlich

Larifari, das [Là:refà:re]

dummes Geschwätz, Unsinn

Larifari, der [Là:refà:re]

Hallodri, leichtlebiger Mensch

Larve, die [Larfà]
Larven, die [Larfàn]

1Gesichtsmaske 2abwertend: hässliches, nichtssagendes, leeres Gesicht (...hast as gsehgn, d'Hinterhuabarin, mit ihra ogschmiertn Larvan?!?)

lassen [lassn]: einen lassen

eine Blähung, einen Darmwind (hörbar) abgehen lassen

Latschen, der [Là:dschn]

1alter bequemer, ausgetretener Hausschuh 2ausgetretener Schuh

latschen [là:dschn]

langsam schlurfend, schwerfällig oder nachlässig gehen

Lätschen, die [Lä:dschn]

1großer, hässlicher Mund 2weinerlich oder beleidigt verzogenes Gesicht (...mach ja ned scho wieder so a beleidigte Lätschn hi!)

Lätschenbeni, der
[Lä:dschnbe:ne]

antriebsloser, fader, langweiliger Kerl

lätschert (Adj.) [lä:dschàd]

1kraftlos, matt, schlapp (...warum bist denn heut gar so lätschert?) 2antriebslos, langweilig, lasch (...mei, da Bernloher Kevin is vielleicht a lätscherter Zipfel!) 3(Gemüse, Obst, Salat) schwammig, weich, welk (...der Kopfsalat is gscheit lätschert!)

Latten, die [Laddn]

1langer, dürrer Mensch 2eine Menge (von etwas), viel (der hat scho a ganze Lattn Verweise...)

jmdn. auf der Latten haben [aufdàLaddnhå:m] = es auf jmdn. abgesehen haben, jmdn. nicht leiden können

Lattirl, der [Laddiàl]

Pantoffelheld, Tölpel, unbeholfener Mensch, Waschlappen

Latzerl, das [Làzzàl]

Lätzchen; kleines Tuch (Handtuch), das man Kleinkindern beim Essen umbindet

Lauber, die [Là:wà]

Blätter, Laubwerk (...d'Laaber falln scho vom Baam.)

laufen: gelaufen
[glàffà/gloffà/glàffm/gloffm]

1gegangen (...bin i z'Fuàß in d'Stadt neiglaffa.) 2gerannt (da samma glaffa, dass ma'n Bus derwischt ham...)

Laugenstangerl, das [Laungschdàngàl]

längliches, stangenförmiges Gebäck, das vor dem Backen in kochende Natronlauge getaucht und mit groben Salzkörnern bestreut wird

laugnen [laungà]

leugnen

läunen
leinen
[läinà]

schmelzen, tauen

Laurenzi [Laurennze]

Festtag des Hlg. Laurentius

Lausbub, der [Lausbuà]

(meist wohlwollend, nicht böse gemeint) frecher, kleiner Kerl; zu Streichen aufgelegter Knabe

Lausdirndl, das [Lausdeàndl]

das weibliche Gegenstück zum Lausbub

Lausrechen, der [Lausrä:chà]

Kamm

laut (Adj.) [laud]

gewaltig, heftig, stark, ungestüm (...spinn mi fei ned gar so laut o, sonst fangst oane!)

läuten [laiddn]

1läuten (die Kirchenglocken haben gelitten [d'Kchàgloggn ham gliddn] = die Kirchenglocken haben geläutet) 2klingeln, schellen (Telefon, Türglocke, Wecker der Wecker hat um sechse glitten...)

von etwas läuten hören = etwaigen Gerüchten entnehmen, nichts Genaues über eine Sache erfahren (i hab scho was läuten ghört, dass du heiraten willst...)

lauter (Adv.) [lauddà]

ganz viel, ganz viele, nur, nichts als (...vor lauter Freud hat's n abbusselt; 10 Lose hab i zogn, lauter Nieten)

lax (Adj.) [làx]

energielos, nachlässig, schlampig

Leanl [Ll]

Kurz-/Koseform von Leonhard

Leberkäs, der
Leberkas
, der
[Lä:wàkà:s/[Le:wàkà:s]

in der Form gebackenes Fleischbrät (Schweinefleisch, Kalbsfleisch, oft auch Putenfleisch) mit brauner Kruste; wird in dicke Scheiben geschnitten

Leberkässemmel, die
Leberkassemmel
, die
[Lä:wàkà:ßemme/
Le:wàkà:ßemme]

Bayrische Nationalspeise, quasi die Mutter aller Burger-Gerichte

Leberknödel, der
[Lä:wàgnedl/Lä:wàgne:l/
Le:wàgnedl/Le:wàgne:l]

Kloß aus fein zerkleinerter Leber mit Zwiebeln, Speck, Eiern und Mehl

Leberknödelsuppe, die
[Lä:wàgnedlsubbm/
Lä:wàgne:lsubbm/
Le:wàgnedlsubbm/
Le:wàgne:lsubbm]

Rindfleischsuppe mit Leberknödeln als Einlage

Lebernockerl, das
[Lä:wànoggàl/Le:wànoggàl]

"Nockerl", die nach der Leberknödelrezeptur zubereitet werden

Leberspatzl, das
[Lä:waschbàzzl/
Le:waschbàzzl]

"Spatzen/Spätzle", die nach der Leberknödelrezeptur zubereitet werden

Leberwurst, die [Lä:wàwuàschd/
Le:wàwuàschd]:
beleidigte Leberwurst

jemand, der aus nichtigem, unbedeutenden Anlass beleidigt tut, schmollt

Lebtag, mein, dein, sein/meiner, deiner, seiner.
[Läbbdåg/Lebbdåg]

das ganze Leben lang, zeitlebens (des vergiß i meiner Lebtag lang net...)

Lebzelten, der
[Läbbzäiddn/Lebbzäiddn]

Lebkuchen

Lebzelter, der
[Läbbzäiddà/Lebzäiddà]

Konditor, Lebkuchenbäcker

Lederne, die [Le:dàne]

Lederhose (kurz oder Kniebundhose)

Lehr, die [L]

Berufsausbildung, Lehre

Lehrbub, der [Lbuà]

Auszubildender (Azubi), Lehrling

Lehrmadl, das [Lmà:dl]

Auszubildende (weibl. Azubi), Lehrmädchen

Leiberl, das [Laiwàl]

1Leibchen, Schnürleibchen 2Gilet, Weste

Leich, die [Laich]
Leicht
, die
[Laich]

Beerdigung, Begräbnis

leicht tun, sich
[laichdoà]

keinerlei Schwierigkeiten haben

leiden [lain]

aushalten, leiden (d'Meierin hod vui leidn miassn, bis's gstorbn is...)

jmdm. etwas/nichts leiden = jmd. kann sich etwas/nichts leisten (mir leidts ned amoi a Tass Kaffee...)

ausschauen wie das Leiden Christi = elend, erbärmlich, krank aussehen

leidig (Adj.) [laidig]

ärgerlich, lästig, unangenehm (a leidige Sach...)

leihen [laichà]

1leihen (...konnst du mir an Zwanzger leicha?) 2ausborgen, ausleihen (des Buach hab i mir ausgliecha...)

jmdn. z'leicha nehma = jmdm. eine Tracht Prügel verpassen Vorschlag und Definition aus Ascholding/Obb.

Leimsieder, der [Lmsiàdà]

energieloser, langweiliger, träger, unbeholfener Mensch

leimsiederisch (Adj.) [lmsiàdàrisch]
leimsiedert (Adj.) [lmsiàdàd]

energielos, fad, langweilig, träge

leinen [lnà]

lehnen (as Radl loant da drent am Zaun...)

Leintuch , das[Läinduàch]

Bettlaken, Betttuch

Leiten, die [Laiddn]

Abhang, Berghang, Hang

leiten [lddn]

lenken, steuern (...beim Schlittenfahrn muaß ma gscheit loatn!)

Leiterwagen, der [Lddàwång]

hölzerner Wagen mit leiterartigen Seitenwänden (Sprossengitter)

Leiterwagerl, das [Lddàwà:gàl]

hölzerner Handwagen

Leni [Le:ne]
Lenerl [Le:nàl]

Kurz-/Koseform zu Magdalena

Lenz [Lennz]

Kurzform von Lorenz

Leonhardi
[Leonhàrdi/Lehàrz]

Festtag des Hlg. Leonhard (6. November)

Leoni, die [Leone]

Lyoner, Fleischwurst im Ring

lernen [lnà]: jmdm. etw. lernen

jmdn. etwas lehren, jmdm. etwas beibringen (die hat mir as Busseln glernt...)

Letschen, die [Lä:dschn]

siehe Lätschen

letschert (Adj.) [lä:dschàd]

siehe lätschert

Letten, die [Läddn]

1schlammiger Boden, Morast, Schmutzboden (auf dem Parkplatz war a richtige Letten...) 2Lehm, Ton 3Dreckbrühe, Schlammlache

letz (Adj.) [läzz]

altersschwach, kränklich, siech

Letzt [Lezzd]: auf d'Letzt

am Ende, schließlich, zuletzt

letzthin (Adv.) [lezzding]

neulich, vor kurzem

Leut, das [Laid]

einzelne Person, meist weiblich (d'Resi is bravs Leut..., d'Kathi is an arms Leut, hat scho so viel mitgmacht...)

Leut, die [Laid]

Angehörige, Eltern, Familie, Verwandtschaft (...sind deine Leut heut net dabei?)

Schutzleut [Schuzzlaid] = Polizei

Leutl, die (Pl.) [Laidl]

1mehrere Menschen (ab zwei Pers. aufwärts) 2allgemeine Anrede an mehrere Pers. (...grüß euch, Leutl!)

leutscheu (Adj.) [laidschai/laidschaich]

menschenscheu

licht (Adj.) [lchd]

licht, hell

Lichten, die [Lchdn]

Helligkeit, Tageslicht

Lichtmess [Lchdmess]

Fest Maria Lichtmess am 2. Februar

liederlich (Adj.) [ldàlich]

1keine Sorgfalt aufweisend, nachlässig, unordentlich, von schlechter Qualität (so a liederliche Arbeit...) 2ausschweifend, moralisch verwerflich (a so a liederlichs Weiberleut...)

liegen [li:ng]

bettlägerig, krank sein (...da Dokta hat gsagt du sollst liegn!)

liegerhaft (Adj.) [li:gàhaffd]
liegerhaftig (Adj.) [li:gàhaffdig]

bettlägerig, schwer krank

Liegerstatt, der [Li:gàschda:d]

Bett; zum Liegen, Ruhen, Schlafen eingerichteter Platz

Liesl [Li:sl]

Kurz-/Koseform zu Elisabeth

Limo, das [Limmo]

Limonade, die

linsen [linnsn]

verstohlen blicken, spähen

Lippl, der [Libbe]

1ungeschickter, tölpelhafter Mensch 2Kurz-/Koseform zu Philipp

Loam, der [Lm]

Lehm

Loas, die [Ls] (Lous)

1Mutterschwein, Zuchtsau 2ziemlich derbes und hartes Schimpfwort für eine schlampige, ungepflegte oder unmoralische Person (...dir grausts ja vor gar nix, du Loas, du dreckerte!)

Loch, das [Lo:ch]

1Abkürzung von Arschloch (Auf alle Fälle scheißt der Hund koane Gummibälle. Und scheißt er's doch, zreißt's eahm s'Loch!) 2derb für Vagina

Loder, der [Lo:dà]

Bursche, Kerl

Lois [Lois]
Loisl [Loisl]

Kurz-/Koseformen von Alois

losen [lo:sn] (lusen)

lauschen, zuhorchen, zuhören

Loser, der [Lo:sà] (Luser)

1Ohr, Ohrmuschel (Ohrwaschel) 2heimlicher Zuhörer

Loser [Lu:sà] = Verlierer, Weichei

Lous, die [Lous] (Loas)

siehe Loas

luck [lugg]: nicht luck lassen

nicht aufgeben, nicht nachgeben

Luck [Lugg]

Kurzform von Ludwig

Lucke, die [Luggà]
Lucken
, die [Luggn]

1Lücke 2Dachfenster, Luke

Lucki [Lugge]

Kurz-/Koseform von Ludwig

Luder, das [Ldà]

1liederliches Weibsstück 2durchtriebene, niederträchtige Person 3(anerkennend)raffinierte, geschickte weibl. Person

luftgeselcht (Adj.) [luffdgsäichd/luffdgsöichd]

1an der Luft getrocknet 2Scherz- und Schimpfwort (Bazi, luftgselchter!)

lüftig (Adj.) [liffde/liffdig]

leicht, locker, luftdurchlässig

Lügenbeutel, der [Lngbaidl]

Lügenbold, verlogener Mensch

Lügerei, die [Liàgàrai]

(beständiges) Lügen (...die Lügerei mag i ned!)

lügert (Adj.) [lgàd]

verlogen

Lump, der [Lumbb]

betrügerischer, charakterloser, gesinnungsloser Mensch (eigentlich Mensch in zerlumpter Kleidung)

lumpen [lumbbm]

ausschweifend, unsolide leben (...habt's wieder die ganze Nacht glumpt, ha?)

sich nicht lumpen lassen = sich freigebig, großzügig zeigen

Lumpen, der [Lumbbm]

1altes, schmutziges Stück Stoff; Lappen; Stoffetzen 2Putzlappen, Scheuerlappen, Scheuertuch

Lumperei, die [Lumbbàrai]

betrügerische, gewissenlose Tat (...is dir dei Lumperei doch ned nausganga, ha?)

lumpert (Adj.) [lumbbàd]
lumpig (Adj.) [lumbbig]

1gemein, nichtswürdig, niederträchtig 2gering, erbärmlich wenig, unbedeutend

Lungenharing, der
Lungenhering
, der [Lungàhà:ring]

schleimiger Auswurf (aus Bronchien/Lunge)

lunsert (Adj.) [lunsàd]

fett, schwabbelig (auf Menschen bezogen) Vorschlag und Definition Hans Möser - München

lupfen [lubbfà]

(leicht) anheben, heben, lüpfen (der legendäre Steyrer Hans, auch "bayrischer Herkules" genannt, konnte einen 508 Pfund schweren Stein nur mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand für einige Sekunden "lupfen")

luren [ln]

heimlich schauen, spähen, spionieren

Lurer, der [Lrà]

jemand, der heimlich Liebespaare bei intimen Spielen beobachtet; Spanner

Lusch, die [Lusch]

mannstolle Frau, Nymphomanin (...so a gache Lusch!)

lusen [lu:sn] (losen)

lauschen, zuhorchen, zuhören

Luser, der [Lu:sà] (Loser)

1Ohr, Ohrmuschel (Ohrwaschel) 2heimlicher Zuhörer

lusert (Adj.) [lu:sàd]

1antriebslos, fad, langweilig, lustlos (...mei, is dös a luserte Musi!) 2hinterfotzig, hinterhältig

Lyoner, die [Lionà]

Fleischwurst im Ring

 

 

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Copyright © Bayrisches Wörterbuch 2011

 

 
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